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Blogger Tipp: Bilder komprimieren mit TinyPNG

von Suzu

Heute möchte ich dir TinyPNG vorstellen, aber fangen wir doch mal von Vorne an an: Als ich mit dem Bloggen anfing, war ich gerade 16 Jahre alt. Das ist mittlerweile mein halbes Leben her. Damals gab es tatsächlich noch Menschen, die nur mit Modem oder ISDN online gingen. Wir gehörten z. B. zu den Menschen die schon 2000er (2 MBit) DSL hatten. Das war damals schnell, heute aber ein Witz, denn ich bin mittlerweile mit 100facher Geschwindigkeit unterwegs.

Geschwindigkeit und Ladezeiten waren damals einfach ein Problem. Um die Ladedauer meiner Webseiten zu verbessern, habe ich damals darauf geachtet keine zu großen Bilder hochzuladen. Die ersten Jahre waren z. B. alle meine Bilder auf eine Breite von 450 oder 500 Pixel beschränkt. Irgendwann traute ich mich auch an 1000 Pixel heran. Später kam dann dazu, dass ich entdeckt habe, dass man in Photoshop mit der Funktion „Für Web und Geräte speichern“ die Bilderqualität etwas herunterrechnen konnte. Dummerweise sah man das auch, denn war es immer ein Drahtseilakt eine nicht zu schlechte Qualität aber eine entsprechende Dateigröße zu erreichen.

TinyPNG

Und hier kommt TinyPNG ins Spiel! Über diesen Service bin ich eigentlich eher zufällig gestolpert als ich ein animiertes Gif verkleinern wollte.

Bilder per TinyPNG.com verkleinern

Auf tinyPNG.com kann man seine Bilder hochladen, dort werden sie automatisch komprimiert ohne groß sichtbare Qualitätseinbußen. Bemerkbar macht sich aber auf jeden Fall die andere Dateigröße. Einsparungen von 80 % sind keine Seltenheit. 

Das WordPress Plugin

Tatsächlich gibt es von TinyPNG auch ein WordPress Plugin, das je nach vorgenommenen Einstellungen auch die Bilder komprimiert, die sich auf dem Server befinden oder frisch hochgeladen werden. Beim Upload verzögert dieser sich leicht, ist in meinen Augen aber kein Problem, denn es ist immer noch komfortabler als die Bilder über tinyPNG.com komprimieren zu lassen.

Aktuell darf man mit der kostenlosen Version dieses Plugins 500 Bilder pro Monat komprimieren. Das klingt im ersten Moment zwar nach viel, allerdings werden in WordPress beim Hochladen diverse Versionen eines Bildes generiert, die einzeln als komprimiertes Bild gewertet werden. Ich komme aktuell z. B. auf 5 Bilder je Upload eines einzelnen Motivs.

So stoße ich nach 100 Bilder eigentlich an die Grenzen dieses Plugins und müsste, um komprimierte Bilder zu erhalten, wieder auf tinyPNG.com wechseln. Das war zum Glück noch nicht oft der Fall.

Alternativ könnte man dann einen kleinen Betrag an den Pluginhersteller bezahlen um weitere Dateien, die über die 500 monatlichen Bilder liegen, zu komprimieren. Aktuell liegt der Preis für bis zu 9.500 Bildern bei $0,009 je Bild. Falls du dich hierzu mal informieren möchtest, schau am besten Mal hier vorbei.

Tipps Tricks

So ich hoffe ich konnte dir hiermit weiterhelfen. Ich teile gerne mein Wissen, das ich so zusammentrage im Laufe meines Onlinedaseins. Konnte ich dir hiermit weiterhelfen? Ich hoffe doch! 

Falls du noch Tipps für mich hast oder ein tolles Plugin für Blogger kennst, lass mir doch bitte einen entsprechenden Kommentar da. 🙂 Danke!

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